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Sturmwarnung für die Nordhälfte Deutschlands

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15.06.2013, 13:23 Uhr

Sturmwarnung für die Nordhälfte Deutschlands

Unwettergefahr in der Nordhälfte Deutschlands: "Für heute Nachmittag gibt es eine Sturmwarnung", sagt Andreas Wagner von der Meteomedia Unwetterzentrale im Gespräch mit wetter.info. "Eine Kaltfront überquert uns, in der Nordhälfte können heftige Sturmböen auftreten, möglicherweise gepaart mit Schauern und Gewittern", warnt der Meteorologe.

Gewitterfront über der Nordsee bei Helgoland (Archiv) (Quelle: dpa)

Gewitterfront über der Nordsee bei Helgoland (Archiv) (Quelle: dpa)

Zunächst scheint heute vielfach die Sonne. Dann ziehen kompaktere Wolken von den Beneluxländern her auf und bringen zum Mittag vom Niederrhein bis Ostfriesland schauerartigen, vereinzelt auch gewittrigen Regen. Gleichzeitig bilden sich am Alpenrand neue Quellwolken und bringen Schauer, nachmittags eventuell auch schon Gewitter.

Kurzlebige Tornados möglich

Die Nordhälfte wird am Nachmittag von einer Kaltfront überquert, die rasch von Westen nach Osten zieht. Dabei sind teils kräftige Regenschauer, örtlich auch Gewitter und teils schwere Sturmböen möglich. Die Unwetterzentrale schließt auch die Bildung kurzlebiger Tornados nicht aus.

Nach Süden hin sind die Auswirkungen der Kaltfront schwächer ausgeprägt. In einem Streifen vom südlichen Brandenburg über Sachsen, Thüringen bis ins Länderdreieck Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg bleibt es bei wechselnder bis starker Bewölkung meist trocken. Der Wind dreht im Tagesverlauf auf Südwest und nimmt zu.

Schwere Sturmböen an den Küsten

Nachmittags weht im Süden mäßiger, in der Mitte in Böen frischer bis stürmischer Wind. Nach Norden hin sind Sturmböen bevorzugt in Schauer- und Gewitternähe, an den Küsten und im Oberharz auch schwere Sturmböen möglich. Nach Durchzug der Kaltfront beruhigt sich das Wetter, es können aber noch einzelne Schauer und stürmische Böen auftreten.

In der Nacht zum Sonntag beruhigt sich das Wetter in der Mitte und im Süden rasch. Hier ist es vielfach schwach windig oder sogar windstill. Lediglich im Norden weht noch mäßiger, an den Küsten in Böen steifer Südwestwind. Dabei zieht der Regen im Nordosten bald ab, an den Alpen sind in schwül-warmer Luft weitere Schauer und Gewitter denkbar.

Quelle: meteomedia ag

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