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Weniger Heizkosten im Monat - Jetzt!

Mit wenigen Euro pro Monat ein ganzes Einfamilienhaus beheizen? Das geht! (Foto: Weishaupt) Mit wenigen Euro pro Monat ein ganzes Einfamilienhaus beheizen? Das geht! (Foto: Weishaupt)Nebenkosten senken

Sie wollen keine überhöhten Heizkosten mehr zahlen? Nur noch eine monatliche Belastung in erträglicher Höhe? Und dabei auch noch was für die Umwelt tun?  Dank modernster Heiztechnik lässt sich dies durchaus in die Realität umsetzen.

Eine passende Lösung

Eine Heiztechnik dieser Art ist die Wärmepumpe. Diese kann Energie aus der Luft, der Erde und dem Grundwasser entnehmen und damit ein ganzes Haus beheizen. Selbst im Winter, wenn die Außentemperatur um den Gefrierpunkt liegt, kann die Wärmepumpentechnik noch wohlige Wärme für die eigenen vier Wände produzieren. Das Verfahren ist dabei gar nicht so kompliziert:

Verdampfen und Verdichten

Das Kältemittel verdampft sogar bei Minusgraden, wird verdichtet (erhitzt) und gibt die Wärme im Verflüssiger ab. Anschließend wird der Druck wieder abgelassen. (Abb: Weishaupt) Das Kältemittel verdampft sogar bei Minusgraden, wird verdichtet (erhitzt) und gibt die Wärme im Verflüssiger ab. Anschließend wird der Druck wieder abgelassen. (Abb: Weishaupt) Das Wärmepumpen-Prinzip ist vergleichbar mit dem eines Kühlschranks: Ein Kühlmittel in der Wärme- pumpe wird durch die in der Luft, im Grundwasser oder in der Erde gespeicherte Sonnenenergie erwärmt (es verdampft schon bei Minusgraden). Anschließend wird das Kühlmittel unter Druck gesetzt (wird verdichtet) und erhitzt sich dadurch. Diese Wärme reicht aus, um ein Haus zu beheizen.

Druck erzeugt Wärme?

Beobachten kann man diesen Prozess auch bei einer gewöhnlichen Fahrradpumpe: Beim Pumpen erwärmt sich die Pumpe. Diese Wärme entsteht nicht wie viele meinen durch die Reibung des Kolbens in der Pumpe, sondern durch den Druck, der auf die Luft ausgeübt wird – Druck erzeugt Wärme.

Der Spareffekt

Mit Hilfe der Wärmepumpe kann man kostenlose Umweltenergie nutzen und damit günstig und effizient heizen. Die Energie aus der Natur deckt bis zu 75 % des Wärme-Energiebedarfs Ihres Hauses. Die restlichen 25 % müssen in Form von Strom (für das Verdichten) bereitgestellt werden.

Weitere Pluspunkte

Da die Wärmepumpe vor Ort keine Abgase produziert, sind Abgasleitung und der zugehörige Schornsteinfeger nicht mehr nötig. Außerdem verlängern sich die Wartungsintervalle im Vergleich zu einer Öl- oder Gasheizung. Den benötigten Wärmepumpenstrom erhalten Sie oftmals zu günstigen Wärmestrom-Konditionen von Ihrem Stromanbieter.

Fazit


Folglich stellt eine Wärme-pumpe eine sowohl Kosten reduzierende, als auch umweltschonende Heiztechnik für Neu- und Altbau dar. Sowohl für Modernisierer als auch für Neubauer gibt es zudem staatliche Fördermittel. Viele weitere Infos zu Wärmepumpen erhalten Sie auf den Internetseiten von Weishaupt und von einem Fachhandwerker in Ihrer Nähe.

Quelle: Weishaupt

 


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Video: Die Weishaupt-Wärmepumpen

© Deutsche Telekom AG 2012

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