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Der Sonnenstreifen wird immer schmaler

Erschienen am Donnerstag, 11. März 2010

Wetter in Deutschland: Auf der Landstraße nach Dirkshausen in der Nordheide (Foto: Christine Langer)
Auf der Landstraße nach Dirkshausen in der Nordheide (Foto: Christine Langer) Vergrößern

Der Süden wird heute noch von einem Italientief beeinflusst. Das Hoch bei Irland zieht sich weiter nach Westen zurück und macht Platz für Tiefausläufer aus Nordwesten. Heute schneit es in Baden-Württemberg und Bayern zeitweise leicht bis mäßig, teils auch länger anhaltend. Vom Niederrhein bis nach Vorpommern und nordwestlich davon dominieren zunächst Nebel und Hochnebel mit vereinzeltem Schneegriesel oder Glatteisnieseln. Am Nachmittag ziehen im Nordwesten über dem Nebel dichte Wolken auf und stellenweise regnet es leicht. In einem Streifen etwa von der Eifel bis nach Brandenburg gibt es dagegen bei nur leichter Bewölkung viel Sonnenschein.

Die Temperaturen erreichen minus zwei Grad am Alpenrand und rund sechs Grad am Mittelrhein und in Berlin. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Nordost, im Norden aus Nordwest bis West.

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Regen oder Schneeregen von Norden

In der Nacht zieht sich der Schneefall im Süden an den Alpenrand zurück. Von Norden breiten sich dichte Wolken mit etwas Regen oder Schneeregen bis in die Mittelgebirge aus, oberhalb von 200 Metern meist als Schneefall. Zwischen Donau, Mosel und Main lockert oder klart es zeitweise auf. Im Nordwesten gehen die Temperaturen auf zwei bis null Grad, sonst auf null bis minus fünf, am Alpenrand bis minus sieben Grad zurück. Zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb kühlt es bei Aufklaren auf unter minus zehn Grad ab.

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Perasdorf in Niederbayern: Eine Birke in der Märzsonne (Foto: Rosa-Maria Rinkl)Elbe in Aken: Der Fluss führt östlich von Dessau Hochwasser (Foto: Sabine Schumann)Wolkiger Himmel bei Dierkshausen in Niedersachsen (Foto: Christine Langer)Abendsonne scheint im Vogtland (Foto: Friedemann Pelz)

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Die Sonne zeigt sich nur im Süden

Am Freitag ist es größtenteils wechselnd bis stark bewölkt und gelegentlich fällt Schnee oder Schneeregen, im Westen und Norden meist Regen. Am östlichen Alpenrand gibt es zunächst noch letzte Schneeflocken. Anschließend scheint im äußersten Süden aber zeitweise die Sonne. Die Temperaturen erreichen in den Mittelgebirgen oft um null Grad, im Flachland zwei bis sechs, am Oberrhein auch sieben Grad. An den Küsten weht der Wind aus Nordwest bis West und im Nordwesten mit starken bis stürmischen Böen. Nach Südwesten nimmt er ab.

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Ungemütliches Schauerwetter

Am Samstag wird es nasskalt mit Regen-, Schnee- oder Graupelschauern im Flachland und Neuschnee in den Bergen. Sonnige Abschnitte gibt es am ehesten in Vorpommern. Gegenüber Freitag wenig Temperaturänderung. Am Sonntag steigt die Schneefallgrenze in den Mittelgebirgen auf 500 Meter. Im Nordosten Regen-, Schnee- und Graupelschauer. Höchstwerte um drei Grad auf Rügen und acht Grad am Rhein. Windig mit starken bis stürmischen Böen.

Quelle: Meteomedia

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