Erschienen am Sonntag, 1. November 2009
Ein Hoch über Osteuropa verliert allmählich an Bedeutung, versorgt aber heute noch den Osten und Süden mit recht trockener Luft. Ansonsten leitet ein Tief bei England einen sehr unbeständigen, zeitweise windigen und kühleren Witterungsabschnitt ein.
Heute wird es im Osten und Süden Deutschlands nach Auflösung von Nebel- oder Hochnebelfeldern meist noch recht freundlich mit sonnigen Abschnitten. Im Westen und Nordwesten sind dagegen schon recht früh die Wolken dicht und breiten sich weiter zur Landesmitte aus. Am späten Nachmittag setzt in der Westhälfte und in Nordseenähe teils kräftiger Regen ein. Die Höchstwerte liegen im Nordosten nur bei sechs bis neun Grad, sonst gibt es maximal zehn bis 14 Grad, am Rhein sind teils bis zu 17 Grad möglich. Der südliche Wind weht im Süden noch schwach, sonst teils mäßig, von Westen her frischt er im Tagesverlauf mehr und mehr auf. An der Nordsee sind am Abend Sturmböen möglich.
In der Nacht zu Montag ist es überall dicht bewölkt, der Regen breitet sich weiter nach Osten aus. Von Vorpommern über die Lausitz bis ins Chiengau bleibt es aber noch bis zum Morgen meist trocken. Ansonsten regnet es teils kräftig und länger anhaltend. Zum Morgen hin lässt der Regen im Nordwesten nach. Die Temperaturen gehen in der Westhälfte auf elf bis acht Grad zurück, im Osten liegen die Tiefstwerte bei acht bis drei Grad. Der Südwind weht sehr böig, im Bergland sind Sturmböen möglich. Zum Morgen dreht er im Westen auf West und lässt nach.
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Am Montag ist es zunächst verbreitet dicht bewölkt, außer Richtung Emsland kann es verbreitet regnen. Im Tagesverlauf zieht sich der Regen in den Osten und Süden zurück, im Nordwesten bleibt es meist trocken, hier lockern die Wolken im Verlauf auch etwas auf. Maximal werden acht bis 13 Grad erreicht, in Vorpommern teils nur sechs Grad. Der zunächst vor allem im Osten noch böige Südostwind lässt nach, später weht verbreitet schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen.
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Auch am Dienstag ist es besonders in der Osthälfte grau mit Regen und anfangs noch recht windig, nach Westen hin gibt es neben etwas Sonne aber auch einige Schauer, maximal sechs bis zwölf Grad. Am Mittwoch erwarten wir ähnliche Temperaturen, aber überall viele Wolken, es gibt kaum Sonne und immer wieder Regen, dazu böigen Wind. Am Donnerstag ist es meist wechselnd bis stark bewölkt, im Osten und Süden gibt es längere trockene Abschnitte, sonst immer wieder Regen, sechs bis zehn Grad.
Quelle: Meteomedia