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Wetter: Kein Winter in Sicht

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02.01.2013, 10:18 Uhr

Kein Winter in Sicht

Zu Beginn des neuen Jahres fehlt vom Winter weiterhin fast jede Spur. "Oberhalb von etwa 500 Metern kann es in den kommenden Tagen leicht schneien, da kommt aber nicht viel zusammen", so Stefan Laps von der Meteomedia Unwetterzentrale im Gespräch mit wetter.info.

Ein bisschen Sonne ist in den nächsten Tagen durchaus möglich (Quelle: dapd)

Ein bisschen Sonne ist in den nächsten Tagen durchaus möglich (Quelle: dapd)

Am Mittwoch gibt es im Süden oberhalb von etwa 500 Metern noch länger andauernde, meist leichte Schneefälle. Von Nordfrankreich her zieht derweil ein Hochdruckgebiet zu uns rein. "Das bringt allerdings kein schönes Wetter", so Laps. Da das Zentrum des Hochs relativ weit entfernt liegt, kommen über den Nordwesten auch immer wieder Tiefausläufer ins Land. Die Folge: wechselhaftes Wetter mit leichtem Regen. Die Temperaturen gehen leicht zurück und liegen bei zwei bis fünf Grad im Süden und fünf bis acht Grad in der Nordhälfte.

Stürmischer Donnerstag im Nordosten

In der Nacht zum Donnerstag wagt der Frost wieder einen Vorstoß: In der gesamten Südhälfte, also Baden-Württemberg und Bayern, fallen die Werte unter null Grad, örtlich sogar auf minus fünf Grad.

Am Donnerstagvormittag ziehen Ausläufer eines Sturmtiefs in die Nordosthälfte Deutschlands. Besonders nordöstlich der Elbe sind Sturmböen bis ins Flachland möglich, die in der zweiten Tageshälfte ihren Höhepunkt erreichen. Dazu gibt es Regen oder Sprühregen. Im Süden und Südwesten bleibt es dagegen bei Hochdruckeinfluss und meist trockenem Wetter. Die höchsten Temperaturen werden mit zehn bis zwölf Grad in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen erreicht. Ansonsten pendeln die Werte zwischen vier und zehn Grad.

Trübes, mildes Wochenende

Noch etwas milder wird der Freitag: Im Westen und in der Mitte liegen die Höchstwerte bei zehn bis zwölf Grad, am Rhein sind sogar 13 Grad möglich. Auch sonst ist bei sieben bis neun Grad vom Winter nichts zu sehen. Allerdings bleibt es fast überall stark bewölkt, sonnige Abschnitte sind die Ausnahme.

"Am Wochenende ist dann weder Wind noch Winter in Sicht", so Laps. Das Frankreich-Hoch breitet sich am Samstag weiter Richtung Osten aus. "Allerdings bleibt es verbreitet trüb mit dichten Wolken und gebietsweisem Hochnebel." Schuld daran ist feuchte Luft, die von der Nordsee hereinströmt. Am Rhein und seinen Nebenflüssen sind am Samstag noch einmal zehn Grad möglich, ansonsten bleibt es bei sieben bis neun Grad. Am Sonntag liegen die Temperaturen dann einheitlich bei sechs bis neun Grad.

Quelle: wetter.info, sr

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