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Wetter: Schmuddelwetter mit wenigen Lichtblicken

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02.01.2013, 11:43 Uhr

Schmuddelwetter mit wenigen Lichtblicken

Die Tiefdruckausläufer haben Deutschland weiterhin fest im Griff und schaufeln nasskalte Meeresluft zu uns. "Schmuddelwetter", sagt auch Stefan Laps von der Meteomedia Unwetterzentrale im Gespräch mit wetter.info. Die kommenden Tage werden wohl verbreitet trüb, regnerisch und für die Jahreszeit recht mild.

Schmuddelwetter: grau, regnerisch - und teilweise recht windig (Quelle: dpa)

Schmuddelwetter: grau, regnerisch - und teilweise recht windig (Quelle: dpa)

Heute ziehen von Nordwesten her Regenschauer vor allem in der Nordosthälfte durch, oberhalb von 300 bis 500 Metern kann es schneien. Im Westen ist es zunächst noch trocken, doch gegen Abend fallen auch hier einige Tropfen. Am späten Abend dürfte es dann von Schleswig-Holstein über das Weserbergland bis zur Eifel Niederschläge geben.

In der Nacht können in den östlichen Mittelgebirgen und im südlichen Bayern die Temperaturen noch einmal unter den Gefrierpunkt fallen. Wenn Regen auf die gefrorenen Böden fällt, kann sich Glatteis bilden, warnt Laps.

Im Norden ein Paar Sonnenstrahlen

Am Donnerstag setzt sich das trübe Wetter fort: gebietsweise fällt Regen. In den Vormittagsstunden erreichen die Niederschläge auch den Süden und Südosten des Landes. Dabei fällt oberhalb von 600 bis 800 Metern zunächst Schnee, der jedoch rasch in Regen übergeht. In Südostbayern sowie in den südöstlichen Mittelgebirgen ist bis in den Abend hinein gefrierender Regen mit Glatteisbildung möglich. In den Alpen steigt die Schneefallgrenze bis zum Abend auf rund 1200 Meter.

Im übrigen Land regnet es, nur im Nordwesten, Norden und Nordosten bleibt es nachmittags meist trocken und gelegentlich lässt sich sogar auch mal die Sonne blicken.

Stürmischer wind an der Küste

In der Nordosthälfte weht mäßiger bis frischer, in Richtung Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern auch starker Westwind. An der Ostseeküste sind Sturmböen, im Harz und im Erzgebirge auch schwere Sturmböen möglich. Nordöstlich der Elbe ist mit starken bis stürmischen Böen bis ins Binnenland zu rechnen.

Die Temperaturen liegen im Westen und in der Mitte Deutschlands bei zehn bis elf Grad, am Rhein kann es sogar bis zu zwölf Grad mild werden. In Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern dürfte das Quecksilber auf etwa neun Grad steigen. Ein wenig kühler ist es mit vier bis sechs Grad im südlichen Bayern.

Weiterhin sehr mild

Am Freitag bleibt es überwiegend stark bewölkt und gelegentlich fällt Regen oder Sprühregen. In den Alpen und in den östlichen Mittelgebirgen schneit es zunächst oberhalb von 800 bis 1000 Metern. Im Tagesverlauf kommt dann wieder sehr milde Atlantikluft nach Deutschland.

Die milde Luft lässt die Temperaturen im Südwesten, Westen und der Mitte Deutschlands erneut auf zehn bis elf Grad steigen, vereinzelt werden auch wieder zwölf Grad erreicht, so der Meteorologe. Im Norden und Nordosten wird es mit sieben bis neun Grad nicht ganz so mild.

Viele Wolken, wenig Sonne

Auch am Samstag bleibt es für die Jahreszeit sehr mild. Fast überall werden Höchstwerte von sieben bis neun Grad erreicht. Im Westen kann sogar wieder die Zehn-Grad-Marke geknackt werden.

Von der Mecklenburger Bucht bis zum Zittauer Gebirge sowie in Südostbayern fällt zeitweise etwas Regen. In den Alpen und im Böhmerwald schneit es oberhalb von rund 1200 Metern. Im Westen, Südwesten und im Süden ist dagegen mit meist trockenem Wetter zu rechnen, so Laps.

Bei dem Mix aus vielen Wolken und ein paar Sonnenstrahlen bleibt es auch am Sonntag. "Wir gehen weiterhin verbreitet von dichten Wolken und eher trübem Wetter aus", sagt der Meteorologe. Im äußersten Südwesten und Süden kann sich wahrscheinlich die Sonne noch am ehesten durchsetzen. Die Temperaturen liegen voraussichtlich bei sechs bis acht Grad, am Rhein kann es mit bis zu zehn Grad sogar noch ein wenig wärmer werden.

Quelle: meteomedia ag, uwe

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