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Wettervorhersage: Ein Hoch vertreibt das graue Schmuddelwetter

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08.11.2012, 14:53 Uhr

Ein Hoch vertreibt das graue Schmuddelwetter

Das Wochenende beginnt noch größtenteils grau und schmuddelig, aber pünktlich zu Beginn der nächsten Woche ist mildes Hochdruckwetter in Sicht. "Im Südwesten sind dann Temperaturen bis 14 Grad möglich", so Thomas Sävert von der Meteomedia Unwetterzentrale im Gespräch mit wetter.info.

Mildes Herbstwetter löst das Grau ab (Quelle: dapd)

Mildes Herbstwetter löst das Grau ab (Quelle: dapd)

Schon am Freitag ist es in einigen Gebieten mit dem trüben Wetter vorbei. Nach einem nass-grauen Beginn im Norden und in der Mitte brechen die Wolken dort im Tagesverlauf vielerorts auf. "Hier und da sind sogar freundliche Abschnitte möglich", prophezeite Sävert.

Samstag breiten sich Schauer aus

Benachteiligt sind aber noch bis zum Abend die Gebiete nordöstlich der Elbe. Dort bleibt es voraussichtlich den ganzen Tag bei dichten Wolken und gelegentlichen Nieselregen. Mit bis zu 13 Grad in den freundlichen Gebieten ist es sehr mild.

Am Samstag schicken Tiefausläufer wieder Schauer in den Westen, die sich tagsüber in Richtung Osten ausbreiten. "Von Ostbayern bis an Oder und Neiße sieht es aber ganz gut aus", sagte Sävert. "Bis zum Abend kommt da nichts an."

Der Südosten hat's gut

Am Sonntag dürften im Westen und Nordwesten Schauer die absolute Ausnahme sein, so Sävert. Die meisten kommen dort trocken über den Tag, mit freundlichen Abschnitten und Quellwolken im Wechsel. Pech haben die Sonntagsspaziergänger ganz im schauerlichen Norden. Und auch von der Südost-Ecke Baden-Württembergs über Bayern bis ins Erzgebirge ist es eher trübe, teils sogar regnerisch.

Für die kommende Woche zeichnet sich für weite Teile des Landes ruhiges Hochdruckwetter ab. "Über Osteuropa liegt dann ein starkes Hochdruckgebiet. Je weiter man in den Südosten Deutschlands kommt, desto besser ist das Wetter." Mögliche Einschränkung: Nebel, der sich örtlich nur zögernd auflöst und es der Sonne schwer macht.

Zwischen Frost und 14 Grad

Da sich einige Tiefs über dem Atlantik befinden, könnte der Westen benachteiligt sein - je nachdem, wie weit diese voran kommen. Dort werden dann auch immer mal wieder Wolken aufziehen. "Aber auch im Westen wird es sicherlich mal freundlich und nicht richtig schlecht", so Sävert.

In den Nächten kann es im freundlichen Südosten sogar unter null Grad kalt werden - Frost droht also. Im bewölkteren Westen besteht dieses Problem nicht. Am Tag klettern die Werte auf milde sieben bis zwölf Grad. Bei Sonne sind im Südwesten sogar 14 Grad denkbar. "Das ist höher als für diese Jahreszeit üblich", so der Wetterexperte. Dieses stabile Wetter hält sich nach jetzigem Stand die ganze Woche - von Winter (noch) keine Spur.

Quelle: sr, rf, wetter.info

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