
08.06.2009, 13:57 Uhr
Bei der Berg- und Talwindzirkulation handelt es sich um eine thermisch induzierte Luftzirkulation. Wenn sich tagsüber die von der Sonne beschienenen Berghänge erwärmen, geben sie die Wärme an die direkt aufliegenden Luftschichten ab. Diese beginnen dann beschleunigt als Talwind den Hang hinaufzusteigen. Die aufsteigenden Luftmassen werden von der Luft aus den Tallagen ersetzt. Am Abend und in der Nacht kehren sich die Verhältnisse um, da dann die Hänge stärker auskühlen als die freie Atmosphäre und die aufliegenden Luftschichten abkühlen. Die Folge ist der ins Tal wehende Bergwind.
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